15.03.2019

Frühjahrsputz leicht gemacht – mit Saugroboter

schweizstrom stellt die praktischen Helfer vor
Der Frühling steht in den Startlöchern, die Sonne schaut wieder öfter raus und damit wird auch der lästige Frühjahrsputz wieder fällig. Als technikbegeisterter Energieanbieter stellen wir euch die praktischen Haushaltshilfen vor, mit denen der Frühjahrsputz fast schon Spaß macht.

Saugroboter – nur Spielerei oder echte Hilfe?

Staub auf dem Boden besteht unter anderem aus Abrieb wie Stofffasern, Gummi-, Plastik- oder Lederpartikeln. Den größten Anteil machen in der Regel organische Stoffe wie Essenskrümel, abgestorbene Hautzellen, Tierhaare sowie Pilzsporen und Bakterien aus. Staub bietet damit einen tollen Nährboden für Schimmelpilze und Milben. Die Lösung: regelmäßig staubsaugen! Doch sind wir ehrlich: Die wenigsten greifen aller zwei Tage zum schweren, unhandlichen Staubsauger. Einmal die Woche staubsaugen ist für die Meisten das höchste der Gefühle. Ein kleiner, autonom arbeitender Roboter, der regelmäßig den frisch angesammelten Staub einsaugt, ist also unheimlich praktisch und verhindert, dass sich größere Staubschichten ansammeln. In Sachen Hygiene ein echter Gewinn! Bei der Saugkraft liegen einige Modelle noch hinter den herkömmlichen Staubsaugern, doch durch ihren regelmäßigen Einsatz überzeugen die kleinen autonomen Helfer.

Zu den führenden Herstellern gehören Vorwerk, Dyson und iRobot. Alle wichtigen Infos zu den Saugrobotern findest du auf den Herstellerseiten. Der KOBOLD VR300 von Vorwerk hat im Test von Stiftung Warentest den ersten Platz abgestaubt. Bei TEST BILD liegt der Dyson 360 Eye ganz vorne. 

Wie funktioniert die Bodenreinigung mit einem Saugroboter?

Ein Saugroboter kann je nach gewünschter Einstellung beispielsweise mehrmals am Tag ganz automatisch seine Basisstation verlassen und auf Staubjagd gehen. Er besitzt in der Regel ein Fahrwerk, Sensoren und ein Navigationssystem. Da die Antriebsräder gefedert sind, können Saugroboter über Hindernisse wie Türschwellen, Kabel und Teppichkanten fahren. Absturzsensoren sorgen dafür, dass das Gerät nicht die Treppe oder Ähnliches herunterfällt. Die Reinigung erfolgt über Bürsten, die den Staub lockern und etwas zusammenkehren, bevor der Dreck eingesaugt wird. Die Bürsten befinden sich in der Regel an den Seiten und am unteren Boden des Geräts.

Vorteile und Nachteile von Saugrobotern

Wie bereits erwähnt, stehen einige Saugroboter-Modelle in Sachen Saugkraft noch den herkömmlichen Staubsaugern nach. Diesen Nachteil machen sie allerdings durch ihre Kontinuität wieder wett. Als entscheidender Vorteil ist ihre Autonomie zu nennen. Sie starten von ganz alleine (je nach Einstellung) mit der Reinigung. Man kann also auf Arbeit gehen und währenddessen erledigt der Roboter seine Reinigungsarbeit ­– Tag für Tag. Besonders für Allergiker, denen pollenhaltiger, aufgewühlter Staub zu schaffen macht, ist ein Saugroboter ein Must-have!

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